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Wanderbare Region Band 1
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Wanderbare Region Band 2
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Einfach Erziehen
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Pilgern im Land der Heiligen Anna
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Vom Wald zum Strom
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Emil Kettner - Lebensbild eines Mörders
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Herbert und Schnipsi: Mords-Blamagen
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Alte Oberpfälzer Bräuche
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Blutbad zur Geisterstunde
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Doppelvater von Hirtling
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Mit Stieren ackern
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Rupert Berndl: Stimmt's?
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Rupert Berndl: Genau a so is
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Kreuz, Birnbaum und Hollerstauern
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Gesichter eines Dorfes
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Tatzenstock und Lausbubenstreiche
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Natürlich Steinwald
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Natürlich Nördlicher Oberpfälzer Wald
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Die Goldene Straße von Nürnberg nach Prag
statt 12,80 Euro jetzt 9,90 Euro

Der Luchs
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Im Arberland
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Das grüne Dach Europas
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Heilige Berge - Heilige Quellen
statt 24,95 Euro jetzt 19,90 Euro

Oberpfälzer Burgen
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Die Oberpfalz
statt 29,95 Euro jetzt 19,90 Euro

Manfred Rohm: Sepp Grantlhauer - Weil's wahr is
statt 14,90 Euro jetzt 9,90 Euro





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Neuerscheinungen
Manfred Böckl
Der Uttenschwalb
In einer Kirche aus der Kreuzzugszeit entdeckte der Erfolgsautor Manfred Böckl einen Totengedenkstein aus dem Jahr 1805. Und dieses Epitaph trug eine rätselhafte Inschrift mit dunklem Bezug auf die geheimnisvolle Ursprungslegende des bayerischen Adelsgeschlechts der Grafen von Closen.



Böckl recherchierte und stieß auf eine zutiefst bewegende Geschichte aus dem zwölften Jahrhundert: eine dramatische Geschichte um leidenschaftliche Liebe, mörderischen Hass, blutige Fehden - und den jahrelangen Überlebenskampf einer tapferen Frau mit ihren Kindern in urtümlicher Wildnis.



Auf der Basis dieses Stoffes, der an Isar und Donau angesiedelt ist, schrieb Manfred Böckl einen packenden Mittelalter-Roman, dessen besondere Faszination darin besteht, dass sich die geschilderten Ereignisse vor acht Jahrhunderten tatsächlich zugetragen haben.



Hier können Sie sich das TVA-Autorenportrait vom 13.05.15 ansehen: http://bit.ly/2dAooWq
Helmut Zöpfl
Lebn und lebn lassen
Der bekannte Münchner Schriftsteller und Mundartdichter Prof. Helmut Zöpfl liefert in diesem Bändchen amüsante und äußerst humorvolle Sketche in kraftvollem bairischen Dialekt.



Das neue Buch des erfolgreichen Autors unzähliger Schriften verspricht in beliebter Zöpfl-Manier vergnügliche und kurzweilige Leseminuten!

 
Kai Ulrich Müller
Faszination Bayerischer Wald
Nach jahrzehntelanger Abgeschiedenheit an der Grenze zum sogenannten "Eisernen Vorhang" präsentiert sich der Bayerische Wald heute - zusammen mit dem Nationalpark Sumava auf der tschechischen Seite - als das letzte große Urwaldgebiet Mitteleuropas. Eindrucksvolle Gipfel wie Großer und Kleiner Arber, Rachel oder Lusen, abgeschiedene Hochmoore, wildromantische, düstere Schluchten und weite liebliche Ausblicke auf sanfte Bergrücken und grüne Täler verleihen dem Bayerischen Wald seinen einzigartigen Charme.



Mit seinen tiefen, dunklen Wäldern und tosenden Wasserfällen, seinen atemberaubend prächtigen Klöstern und Kirchen, deren schönste Kunstwerke den unnachahmlichen Schwung der berühmten Asam-Brüder verewigen, aber auch mit seiner modernen touristischen Infrastruktur und seinen lebensfrohen Städten Regensburg, Straubing, Deggendorf und Passau, stellt der "Woid", wie man ihn kurz und knapp im Volksmund nennt, heute eines der beliebtesten und meistbesuchten Urlaubsgebiete Deutschlands dar. Eine bunte und abwechslungsreiche Region, die sich ohne Wenn und Aber mit den schönsten Reisezielen Europas, wie etwa dem schottischen Hochland, der französischen Provence oder der italienischen Toskana auf eine Stufe stellen lässt.



In den Aufnahmen von Kai Ulrich Müller spiegelt sich die ganze Vielfalt des Bayerischen Waldes: faszinierende, noch aus der Eiszeit stammende  Landschaften, nebelverhangene Berge, stille Bergseen und einsame Moore, geschichtsträchtige Städte, eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt und die lebendige ostbayerische Kultur, die sich in zahlreichen Traditionen, wie etwa dem Kötztinger Pfingstritt, dem Further Drachenstich oder dem Rinchnacher Wolfsauslassen widerspiegelt.



Hier können Sie sich den TVA-Buchtipp vom 02.11.16 ansehen.
Gerda Stauner
Grasmond
Die fesselnde Familiengeschichte ist eingebettet in die Ereignisse der lebensbedrohenden letzten Tage des Zweiten Weltkrieges im Oberpfälzer Dorf Fichtenried. Gleichzeitig spannt sie einen Bogen zu den turbulenten Geschehnissen rund um das erste Regensburger Bürgerfest im heißen Sommer 1973.



Der 20-jährige Volontär Melchior versucht emotionalen Abstand zu seiner Familie, im Besonderen zu seiner dominanten Mutter Walburga, zu bekommen. Bei einer zufälligen Begegnung mit dem Staatssekretär Schmiedl stößt er auf ein bedrohliches Familiengeheimnis aus dem Zweiten Weltkrieg, über welches vor allem sein Großvater Anderl schweigt. Irritiert macht Melchior sich auf, die zwischenmenschlichen Verstrickungen zu entwirren.





Leserstimmen:



"Gestern hab ich das Buch zu Ende gelesen. Stück für Stück haben mich die Figuren mehr begeistert. Die Autorin macht zwei wichtige Perioden der Zeitgeschichte spürbar, schafft Sensibilität für innere und äußere Prozesse und regt zur Reflexion des eigenen Handelns oder auch nicht Handelns an. Danke für diese Arbeit und Passion." (Claudia E.)



"Im Urlaub an zwei Tagen gelesen, bin beigeistert. Glückwunsch an die Autorin!" (Tom M.)



"Bin gerade am Ende des Buches angekommen. Hätte gerne noch 100 Seiten weitergelesen, habe sehr viel Wahrheit in der Erzählung wiedergefunden." (Heribert M.)



"Ich wollte eigentlich nur mal ein paar Seiten lesen, um reinzuschnuppern. Was soll ich sagen? Ich habs in einem Rutsch durchgelesen. Heute Morgen zufällig beim Buchhändler entdeckt ..." (Susanne K.)





Hier können Sie sich den TVA-Buchtipp vom 14.09.16 ansehen: http://bit.ly/2e6LG4c
Sabine Eva Rädisch
Brot und Bitterschokolade
Gina liebt ihre Arbeit und ihre kleine Wohnung über den Dächern von Regensburg. Doch plötzlich laufen ihre Schreibkurse nicht mehr und ihre Geschäftspartnerin will sie aus der gemeinsamen Sprachschule werfen. Als Gina auf der Mariaorter Brücke dem attraktiven Marvin und seinem schokobraunen Labrador begegnet, gerät sie endgültig aus dem Konzept.



Marvin hingegen weiß genau, was er will: Neu anfangen - und mit Gina zusammen sein. Als sein Hund nach einer vermeintlichen Beißattacke eingeschläfert werden soll, versteckt Gina das Tier bei sich. Sie fühlt sich mehr und mehr zu Marvin hingezogen, doch als es ernst wird, weist sie ihn zurück. Am nächsten Tag ist er aus Regensburg verschwunden, den Hund hat er gleich mitgenommen. Und nicht genug: Gina zerstreitet sich auch noch mit ihrer besten Freundin.



Erst als sie ganz allein dasteht, begreift Gina, dass sie sich auf die Suche machen muss: Nicht nur nach der verlorenen Liebe, sondern auch nach ihrer Vergangenheit. Was geschah mit ihrer Mutter? Und warum hat Gina Angst, sich zu verlieben? Nur ihr Tagebuch kann jetzt noch helfen - und die geheimnisvollen Briefe aus dem Nachlass ihres Vaters.





Hier können Sie sich den TVA-Buchtipp vom 28.09.16 ansehen.
Rolf Peter Sloet
Regensburg im Fadenkreuz
Ein mysteriöser Scharfschütze tötet anscheinend grundlos Menschen an verschiedenen Orten in Deutschland. Erst als er einen Mann in Regensburg erschießt, erkennt die Polizei die Zusammenhänge. Und dann gerät Anita Schmöke, frisch ernannte Hauptkommissarin bei der Kripo Regensburg, in die Gewalt des Schützen und ihr Leben hängt an einem seidenen Faden.




Eine ultrageheime Gruppe von Polizisten richtet Mädchenmörder und Drogendealer, die Camorra macht einem jungen Wirt ein Angebot, das er besser nicht ablehnen sollte, ein Rentner tötet seine Frau auf Verlangen und ein junger Student findet sich nach einem One-Night-Stand mit einer Unbekannten in einem Verlies wieder.
Neunzehn spannende Kriminalgeschichten aus Regensburg, die man tunlichst nicht vor dem Einschlafen lesen sollte.




Und wer meint, dass das Gute immer siegt und die Bösen bestraft werden, der wird sich wundern!





Hier können Sie sich den TVA-Buchtipp vom 12.10.16 ansehen: http://bit.ly/2f5YRax

 
Rupert Berndl
Bombenalarm und Care-Pakete
Rupert Berndl, 1940 in Passau geboren, schildert die Zeit der letzten Kriegsjahre, erzählt von Bombenalarm und Luftschutzkellern, von Angriffen der Tiefflieger und Hamsterfahrten, berichtet von den Wirren des Umbruchs und der Not der Nachkriegszeit bis hin zur Währungsreform 1948. Dabei zitiert er einzelne Erinnerungsbilder, beschreibt Erlebnisse und Episoden, wie er sie als Kind erlebt hat. Geschehnisse, wie sie wahrscheinlich die meisten der zwischen 1938 und 1943 Geborenen in großer individueller Vielfalt erlebten und die sich tief in die kindliche Psyche eingegraben haben.



Zum besseren Verständnis der allgemeinen Lebensumstände in diesem Zeitraum beschreibt der Verfasser aber auch die jeweiligen politischen und geschichtlichen Gegebenheiten und Hintergründe. Im Anhang finden sich exemplarisch etliche interessante Rezepte aus diesen Notzeiten, die deutlich machen, mit welchem Einfallsreichtum es den Hausfrauen und Müttern immer wieder gelang, aus den wenigen, rationierten Lebensmitteln wohlschmeckende Gerichte zu zaubern.





Hier können Sie sich den TVA-Buchtipp vom 14.12.16 ansehen.
Helmut A. Binser
Wieder Dahoam
Helmut A. Binser wurde 1980 im oberpfälzischen Runding geboren. Mit 30 Jahren begann er als Kabarettist die Bühnenbretter zu erobern und hat mittlerweile über 600 Auftritte in Bayern, Baden-Württemberg und Österreich gespielt.



In diesem Buch beschreibt er mit viel Witz und herzhaft ehrlich, wie es ihn als jungen Mann in die Ferne gezogen hat. Eine Geschichte vom -Suchen und Finden, eine bayerische Coming-Of-Age-Gschicht, wenn man so will. Die Abenteuer eines neugierigen Burschen, der schon -immer Flausen im Kopf hatte.



Binsers Geschichte beginnt zeitlich Ende der 90er, als er seinen Wehrdienst an der französischen Grenze absolvierte. Schließlich vertreibt ihn die dörfliche Langeweile und es verschlägt ihn in die Studentenstadt -Regensburg. Doch das große kreative Glück findet er schlussendlich -wieder in seiner Heimat Runding, in die er nach fünf Jahren Stadtleben zurückkehrt, um dort seinen Traum vom Rock’n’Roll zu leben. Er wird -Orgelspieler in einer Rockband und beschreitet schließlich als Kabarettist neue, künstlerische Wege.



Dieses Buch ist ein wildes und lautes »Ja!« für die späten Flegeljahre und eine Hommage an das Leben auf dem Land, bei der kein Auge -trocken bleibt.

 
Paul Fenzl
Der Freigänger von Stadelheim
Christian Lisinger, ein Münchner Staatsanwalt, wird mit einer Browning Kaliber 6,35 mm in seiner Hand in einem Jagdhaus nahe Wolfratshausen tot aufgefunden. Alles deutet zunächst auf einen Selbstmord hin.



Katharina Strauß, Psychotherapeutin in Stadelheim und Ex-Freundin des Toten, zweifelt an der Selbstmord-Version, wie sie der Presse aufgetischt worden war, und engagiert auf Empfehlung von Kommissar Mirko Ivanovic, einem guten Bekannten von ihr, den Privatdetektiv Egon Böhm. Ivanovic will seinem Ex-Kollegen Böhm damit indirekt unter die Arme greifen, da der seit seinem Ausscheiden aus dem Polizeidienst mehr dem Alkohol als regelmäßiger Arbeit zugetan ist.



Von oberster Stelle wird unter Leitung von Kommissar Ivanovic eine Sonderkommission zur Aufklärung der Hintergründe, die für den Tod des Staatsanwaltes verantwortlich gewesen sein konnten, eingesetzt.



Der in Stadelheim einsitzende Gewaltverbrecher Fred Kutka, zu dessen Verurteilung als Vertreter der Anklage Christian Lisinger maßgeblich beigetragen hatte, gerät in den Fokus der Ermittlungen. Seine Verbindungen über die Gefängnismauern hinweg scheinen über einen "Freigänger" abzulaufen. Während die Kripo fieberhaft versucht, die Identität des Freigängers zu ermitteln, taucht beim Nymphenburger Kanal eine weitere Leiche auf. Und wieder führt die Spur nach Stadelheim ...



Hier können Sie sich den TVA-Buchtipp vom 21.09.16 ansehen: http://bit.ly/2dITmfX
Karin Geiger / Sabine Tausch (Hrsg.)
Historische Ortsansichten
Johann Georg Hämmerl (1770-1838) aus Laaber hat der Nachwelt zahlreiche wertvolle Tuschezeichnungen von Oberpfälzer Herrschaftssitzen und Hofmarken hinterlassen: ein echter Schatz aus der Endzeit des Herzogtums Pfalz-Neuburg, entstanden zwischen 1798 und 1803.

 

Als das Historische Museum der Stadt Regensburg diese Grafiken, die sich teilweise in Privatbesitz befinden, bei einer Ausstellung 2010 erstmals der breiten Öffentlichkeit zugänglich machte, war die Resonanz überwältigend. Im Nachklang entstand dieses Buch, das den gesamten bekannten Bestand der in zwei Serien überlieferten, historisch bedeutsamen Bilddokumente zusammenstellt.

 

Die Zeichnungen Hämmerls geben Aufschluss über den Landschaftswandel und sind damit für wissenschaftliche sowie heimatkundliche Forschung von besonderem Wert - vor allem, weil er viele Orte im Abstand von wenigen Jahren zweimal gezeichnet hat. Erstaunlich, welche Veränderungen es in den Orten zwischen 1793 und 1802 gegeben hat!

 

In vielen Fällen handelt es sich um die einzigen Ansichten der Orte in jener Zeit, bisweilen um die frühesten bekannten Bilder überhaupt. Mit viel Liebe zum Detail vermitteln sie einen lebendigen Eindruck früherer Zeiten und führen die enormen Veränderungen der vergangenen Jahrhunderte bildlich vor Augen. Das Buch arbeitet in diesem Zusammenhang erstmals auch das Leben des Oberpfälzer Künstlers Johann Georg Hämmerl und seiner Familie auf.