Bücher für Bayern
Ostbayerns beste Seiten: Gewinnspiel
"RUNDING" lautete die richtige Antwort auf unser Gewinnspiel in "Ostbayerns beste Seiten -

Frühjahr/Sommer 2017"!

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner und viel Spaß mit den Preisen!



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Neuerscheinungen
Christa Vogl
Zwei Pfund Sonne, bitte!
Mein Mann, die Schlafzimmerspinne, unsere Kinder, die Oma, der Metzger, mein Auto, Tante Anni und Onkel Franz, Prinzessin Kate, meine Freundin, unsere Weihnachtskatze, Fifty Shades of Grey, die Enkelkinder, der Freund meines Mannes, Jack the Ripper & ich.

 
Lustige, skurrile, satirische, originelle, komische, manchmal auch absurde, phantastische, verrückte, merkwürdige aber garantiert immer abenteuerliche und unterhaltsame Episoden aus dem ganz normalen Leben.


Rolf Stemmle
Der Teufel von Stockenfels
Eine verlassene Gegend im Wald.

Ein Fremder auf der Suche nach Stille.

Ein alter Fluch, der zum Leben erwacht.

Bereits bei seiner Ankunft passiert etwas Seltsames: scheinbar ohne Ursache streikt der Motor seines Wagens.

Anton sucht Entspannung in einer abgelegenen -Pension in der mittleren Oberpfalz, in der Nähe von Nittenau. Sein Arzt und seine Frau haben dem Professor von der Uni München eine Auszeit nahegelegt, denn er ist überarbeitet und er hat sich in einen -Konflikt mit einem Kollegen verrannt. Doch Anton tut sich schwer mit dem Abschalten. Er muss dringend einen Zeitschriftenartikel verfassen, mit dem er sich auf fachlicher Ebene gegen seinen Kollegen zur Wehr setzen möchte, und auch seine Spielsucht lässt ihn nicht zur Ruhe kommen. Zudem lernt er Conny kennen, die Wirtin eines ungewöhnlichen Wirtshauses. Durch ein Buch, das er im Wirtsraum findet, wird er auf die sagenumwobene Burg Stockenfels aufmerksam. Conny zeigt ihm das ruinenhafte Gebäude. Die Motive der Sagen beginnen Antons Fantasie zu beschäftigen. Oder ist es umgekehrt? Wird Anton in diese geheimnisvolle Welt hineingezogen? In der Abgeschiedenheit der ländlichen Umgebung verliert Anton allmählich vollends den Halt.

 
Peter Schmoll
Me 109
Mit seltenen und zum Teil bisher unveröffentlichten Berichten, Fotos und Dokumenten!

Bis heute legendär gilt sie als DAS Jagdflugzeug der Deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Das Buch vermittelt einen Überblick zu Produktion und Einsatz der Me 109. Bei Beginn des Zweiten Weltkrieges war die Me 109 der Standardjäger der Luftwaffe und sorgte mit ihren überlegenen Flugleistungen für die Luftherrschaft an allen Fronten. Mit Fortdauer des Krieges stieg der Verschleiß an Flugzeugen ständig an. Damit die Verluste ausgeglichen werden konnten, entschloss sich das Reichsluftfahrtministerium für eine Großserienproduktion der Me 109 bei den Erla-Maschinenwerken in Leipzig, den Wiener Neustädter Flugzeugwerken und der Messerschmitt GmbH Regensburg. Die größten Einschnitte in der Produktion ergaben sich aus den vernichtenden Luftangriffen der USAAF auf diese drei Flugzeugwerke 1943/44. Im weiteren Verlauf des Krieges wurden Fremd- und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene in der Produktion eingesetzt. Ingenieure berichten unter "Streng geheim" über Sabotage und den damit verbundenen Problemen. Ein dunkles Kapitel ist die Produktion durch KZ-Häftlinge. Exemplarisch wird die Produktion der Me 109 im KZ-Flossenbürg betrachtet. Über 3000 KZ-Häftlinge arbeiteten dort in der Rüstungsproduktion.

Im zweiten Kapitel "Einsatz der Me 109" kommen ehemalige Flugzeugführer aus dem Zweiten Weltkrieg zu Wort, die das große Sterben der Luftwaffe überlebt haben. Sie gehörten damals zu einer jungen Elite und hatten enorme blutige Verluste. Angesichts der materiellen Überlegenheit der Alliierten an allen Fronten war jeder Einsatz für sie ein Rendezvous mit dem Tode. Ihre fesselnden Berichte von Erfolgen, Verwundungen, Entbehrungen und Tod gehen jedem -Leser unter die Haut und bezeugen bis heute die Sinnlosigkeit von Kriegen.

Ca. 300 Seiten mit 250 seltenen und zum Teil bisher unveröffentlichten Berichten, Fotos und Dokumenten vermitteln dem Leser einen intensiven Eindruck über das damalige Zeitgeschehen.

 
Rolf Peter Sloet
Tödliche Diamanten
Ein entführtes Mädchen. Ein spektakulärer Diamantenraub.

Ein Polizist im Wettlauf gegen die Zeit.

Es ist bereits dunkel, als sie den Bus verlässt. In ein paar Minuten würde sie zuhause sein.

Doch sie kommt nie dort an ...

Kriminalkommissar Igor Reisch erschüttert das Verschwinden eines Mädchens, da er das Opfer persönlich kennt. In einem Wettlauf gegen die Zeit versucht er alles, um sie zu finden.

Doch der Fall nimmt eine verhängnisvolle Wendung und Reisch verlässt den Polizeidienst.

Nun steht er am Abgrund. Ohne Job, ohne Rückhalt aus der Familie, ohne Perspektive beschließt er alles zu riskieren.

Jetzt fährt er einen Transporter der Luxusklasse, beladen mit Diamanten im Wert von über 90 Millionen Euro. Durch jede erdenkliche Sicherheitsmaßnahme geschützt, ist es fast unmöglich, die wertvolle Fracht zu stehlen. Fast ...

 
Peter Schmoll
Sperrfeuer
Mit zahlreichen bislang unveröffentlichten Fotos!

70 Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges verblasst die Erinnerung daran immer mehr. Die letzten zur Verfügung stehenden Zeitzeugen wurden vom Autor zum damaligen Geschehen befragt. Das Dritte Reich berief sich auf eine Notdienstverordnung vom 15. Oktober 1938. Im Rahmen dieser Verordnung erfolgte "die Heranziehung von Schülern zum Kriegshilfseinsatz der deutschen Jugend in der Luftwaffe". Dieser "Kriegshilfseinsatz" war jedoch kein Hilfseinsatz, sondern ein vollwertiger militärischer Einsatzdienst. Als erstes wurde der Jahrgang 1926/27 eingezogen, dem dann im Januar 1944 der Jahrgang 1928 folgte. Betroffen waren Schüler der Gymnasien und Oberrealschulen. Im Alter von 15 Jahren tauschten sie die Schulbank mit dem Dienst an den Flugabwehrkanonen (Flak). Nicht alle, aber sehr viele waren vom damaligen Zeitgeist geprägt und wollten ihre Heimat vor der Zerstörung durch die alliierten Bomberflotten schützen. War bei den meisten am Anfang eine gewisse Abenteuerlust spürbar, einen Dienst wie die Soldaten zu verrichten, so machte diese aber sehr schnell einer brutalen Ernüchterung Platz. Die Ausbildung war hart und erste Fliegeralarme bei Tage und in der Nacht sahen die Regensburger Flakhelfer an den Geschützen. Der Unterricht fand in eingeschränkter Form in den Stellungen, nahegelegenen Schulen oder Gasthäusern statt. Waren es 1943 noch sechs Flak-Batterien mit ca. 30 Geschützen so erhöhte sich deren Anzahl bis Februar 1944 auf mindestens 60 schwere Flakgeschütze. Zu den Geschützbedienungen rund um Regensburg gehörten wenige reguläre Luftwaffensoldaten, über 400 Flakhelfer, die durch zahlreiche russische hilfswillige Kriegsgefangene (Hiwis) unterstützt wurden.

Das Buch gibt mit vielen bisher unveröffentlichten Fotos auf rund 150 Seiten   einen Überblick zur Geschichte der Flakhelfer in Regensburg während des Zweiten Weltkrieges.

 
Wolfgang Benkhardt (Hrsg.)
Ausflüge in der Region Oberpfalz
Buch zur Serie in den Zeitungen "Der neue Tag", "Amberger Zeitung" und "Sulzbach-Rosenberger Zeitung"



Vielerorts hat man sich in der Oberpfalz schon an die Wanderer gewöhnt, die mit Rucksack, Spazierstock und Zeitungsseite unterwegs sind, um die Schätze Nordbayerns zu erkunden. Auf den sanften Höhenzügen des Oberpfälzer Waldes werden sie ebenso regelmäßig gesichtet wie in den mäandernden Flussauen des Oberpfälzer Hügellandes. Im von Höhlen durchsetzten Oberpfälzer Jura sind sie ebenso anzutreffen wie im Fichtelgebirge, im Bayerischen Wald und im Oberpfälzer Seenland. Hier und da überqueren sie sogar die Grenze zum benachbarten Böhmerwald.



Bei den "Ausflügen in der Region" handelt es sich um eine der erfolgreichsten Serien in der langen Geschichte des Weidener Verlagshauses Oberpfalz Medien. Seit 2002 geben "Der neue Tag", die "Amberger Zeitung" und die "Sulzbach-Rosenberger Zeitung" unter diesem Motto regelmäßig von Frühjahr bis Spätherbst Anregungen und Tipps für wunderschöne Tagesausflüge.



Das von Thomas Schaller, dem stellvertretenden Chef vom Dienst (CvD) der Zeitung, entwickelte Konzept, die Leser mit wechselnden Autoren auf Entdeckungsreise in die eigene Heimat zu schicken, war von Anfang an ein Volltreffer. In jedem Beitrag sind kompakt alle wichtigen Informationen und Ansprechpartner für einen Tagesausflug, von der Anfahrt bis zur Einkehr, zusammengefasst. Auch eine Karte, die meist völlig zur Orientierung ausreicht, ist mit abgedruckt.



Es schien so, als hätten viele Leser nur auf dieses Angebot gewartet, um mal wieder mit der Familie, mit Freunden oder Bekannten etwas zu unternehmen. Zahlreiche Rückmeldungen und Anregungen beweisen die ungebrochene Beliebtheit dieser Reihe. Viele können es mittlerweile kaum mehr erwarten, bis es nach der selbst verordneten Winterpause der Zeitungsredakteure Anfang Mai endlich wieder losgeht mit den "Ausflügen in der Region".



Kein Wunder also, dass Feuilletonchef Stefan Voit, der viel Zeit in diese Reihe investiert, im abwechslungsreichen Angebot mittlerweile viel mehr als "nur" eine gut gemachte Ausflugsserie sieht. Damit fördern die Oberpfalz Medien nach seiner Überzeugung auch den sanften Tourismus und werden so ihrer besonderen Verantwortung für die Region gerecht. Die Schönheiten und Vorzüge der Landschaft und ihrer Orte seien dank der Serie nicht nur dauerhaft in den Köpfen der Zeitungsleser präsent, sondern lockten auch viele Auswärtige an, wie die Rückmeldungen zeigten. Für das Buch wurden etwa 30 der schönsten Touren aktualisiert und mit zusätzlichen Informationen versehen.

 
Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Ostbayern (Hrsg.)
Phantastisches Ostbayern
Lassen Sie sich in phantastische Welten entführen ...

In diesem Buch laden dreiundzwanzig Autorinnen und Autoren in die Welt des Phantastischen ein. Ihre Märchen, Fantasy- und Science-Fiction-Geschichten entführen uns zu Elfen und Einhörnern, zu Schrazen und Schlossgespenstern, zu Zwergen, Zaubersteinen und Hexenglas; Dummheit und Schönheit enden im Glück oder Verderben, rote und schwarze Drachen kämpfen um die Macht; wir fliegen zum Mond und in ferne Galaxien, erproben die Macht der Liebe und der Freundschaft, erfahren von Schatzhöhlen und zauberischen Gewässern - und alles geschieht und geschah hier, gleich neben uns in den Wäldern, Städten, Landschaften, Flüssen und Burgen Ostbayerns.

 

Mitgeschrieben haben:

Bettina Auer, Ulrich Effenhauser, Marie-Anne Ernst, Guido Frei, Gernot Häublein, Wolf Hamm, Elfi Hartenstein, Ingrid Kellner, Gabriele Kiesl, Julia Kathrin Knoll, Angela Kreuz, Carola Kupfer, Dieter Lohr, Oliver Machander, Gabriel Maier, Johann Maierhofer, Marita A. Panzer, Thomas Schmid, Claudia Spelic, Martin Stauder, Rolf Stemmle, Thyra Thorn und Franz Joseph Vohburger.

 
Erich Rohrmayer
Lerne Böhmisch Watten & Grasobern
Neben dem Schafkopf, dem Watten und dem Wallachen zählen Böhmisch Watten und Grasobern zu den beliebtesten Kartenspielen in Altbayern und sind damit ebenso aus der bayerischen Wirtshauskultur nicht wegzudenken.

Obwohl sie großen Spaß machen, werden diese beiden Spiele heute kaum noch gespielt und sind somit vom Aussterben bedroht. Erich Rohrmayer hofft, mit diesem Buch einen Beitrag dazu zu leisten, das Wissen über diese wunderschönen Spiele weiterzutragen und neue Spieler dafür zu begeistern.

Bei seinen Recherchen zu diesem Buch ist dem Autor aufgefallen, dass es, abgesehen von einigen Kurzbeschreibungen, kein einziges Buch über diese Spiele gibt.

Da er diese Spiele selbst im elterlichen Wirtshaus seit Kindesbeinen an gespielt hat, findet er, dass es an der Zeit ist, das Böhmisch Watten und Grasobern einmal in ihrer Gänze zu dokumentieren.

 
Toni Lauerer
Eigentlich is wurscht (Live-DVD)
"Eigentlich is wurscht" so lautet der Titel des umjubelten aktuellen Bühnenprogramms von Toni Lauerer. Die Fans dürfen sich wie immer auf bayerischen Humor vom Feinsten freuen. Wer den Toni kennt, der weiß, dass er vor keiner der kleinen und großen Peinlichkeiten des Alltags zurückschreckt. Ob die nervenaufreibende Warterei an der Supermarktkasse, die frustrierenden Gespräche von Männern über 50 oder gar die haarsträubenden Erlebnisse bei der ersten Darmspiegelung: Toni Lauerer bringt es auf seine unnachahmliche Weise auf den Punkt!

 
Dr. Christine Riedl-Valder
Die schönsten Cafes in Regensburg und Umgebung
Dieser Führer stellt einige der schönsten Cafés in Regensburg und Umgebung vor und möchte Ihnen dabei helfen, neue Plätze zu entdecken und Ihre persönlichen Favoriten zu finden.



In Regensburg ist der Genuss von Kaffee seit Jahrhunderten üblich. Schon den Gesandten am Immerwährenden Reichstag hat man hier "Islamischen Wein" und Pralinen serviert. Wer heute in der Domstadt ein Café besuchen will, hat jedoch die Qual der Wahl zwischen einer Vielzahl von Lokalen mit unterschiedlichsten Angeboten.



Dieses Buch will Ihnen eine Orientierungshilfe geben. Es informiert über Kaffee- und Kuchenspezialitäten, Ambiente, Ausstattung, Service und Betreiber der einzelnen Cafés und erwähnt Wissenswertes über deren Geschichte und Entwicklung. Dabei zeigt sich die bunte Vielfalt, Qualität und lange Tradition der Oberpfälzer Caféhauskultur.



Die Leser finden in diesem liebevoll gestalteten Führer Tipps zu Cafés in Regensburg und im Regensburger Umland, wie etwa in Burglengenfeld, Kallmünz, Laaber, Beratzhausen, Zeitlarn, Tegernheim, Bach, Schwandorf, Velburg oder Kelheim.