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Ursula Kampmann
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zur Person:
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Dr. Ursula Maria Kampmann wurde 1964 in München geboren. Sie studierte Alte Geschichte, Vor- und Frühgeschichte und Mittelalterliche Geschichte an der Ludwigs-Maximilians-Universität in München und an der Universität des Saarlands in Saarbrücken. Weitere Studien folgten im Bereich der Vorderasiatischen Archäologie und der Klassischen Archäologie mit Ausgrabungspraktika.
Ab 1987 arbeitete sie hauptsächlich als Numismatikerin im Münzhandel in München und Basel (Münzen und Medaillen AG) und war 2002 Geschäftsführerin der Hess Divo AG in Zürich. Seit 1996 arbeitet sie außerdem als Autorin und Redakteurin für die MünzenRevue. Seit 2002 ist sie freiberufliche Journalistin, Numismatikerin und Historikerin.
Neben ihrem Beruf ist sie als Autorin für das MONEYMUSEUM im Internet sowie als Referentin im Fachbereich Numismatik und Geschichte an der Volkshochschule in Zürich tätig.
Sie spricht neben ihrer Muttersprache Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Latein (großes Latinum) und Altgriechisch (Graecum).
Für ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Numismatik wurde sie 2002 mit dem Vrenelipreis und 2003 mit dem Ehrenpreis der Gesellschaft für Geldgeschichte geehrt.
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Lieferbare Titel des Autors:
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Die Münzen der römischen Münzstätte Alexandria Die Münzen der römischen Kaiserzeit Numismatisches Wörterbuch
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Arbeit an Publikationen und Bibliographie
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seit 1996:
zahlreiche Veröffentlichungen in den Zeitschriften "MünzenRevue" (ca. 250 Artikel), "Münzen & Papiergeld", "Numispost" (Schweiz), "Celator" (USA), "Minerva" (Großbritannien), "Cronaca Numismata" (Spanien und "Chronica Numismatica" (Italien).
1996:
Ursula Kampmann: Die Homonoia Münzen von Pergamon, Saarbrücker Verlagsunion, Saarbrücken
2004:
Ursula Kampmann: Die Münzen der römischen Kaiserzeit, Gietl, Regenstauf
2005:
Ursula Kampmann: MenschenGesichter: Götter, Herrscher, Ideale – Das Antlitz des Menschen im Münzbild, Moneymuseum und Oesch Verlag, Zürich
2006:
Ursula Kampmann: Die Zürcher und ihr Geld – Katalog zur Ausstellung, Oesch Verlag, Zürich
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Thomas Ganschow
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zur Person:
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Thomas Ganschow promovierte nach dem Studium der Klassischen Archäologie und Alten Geschichte in Freiburg und Wien 1988 mit einer Doktorarbeit über das Thema „Untersuchungen zur Baugeschichte in Herculaneum“.
Seine Begeisterung für die Antike Numismatik entdeckte er während seiner langjährigen Tätigkeit am LIMC in Basel, dem „Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae“, für das er zahlreiche Artikel über Darstellungen mythologischer Figuren auf antiken Münzen verfaßte. Anschließend war Thomas Ganschow einige Jahre als Lehrbeauftragter am Archäologischen Institut der Universität Freiburg tätig.
Seit 2007 ist er als freier Autor und Übersetzer tätig. Die Leser der MünzenRevue konnten im letzten Jahr bereits einige seiner fundierten, gut verständlichen Artikel lesen. Neben der Numismatik gilt sein Augenmerk vor allem dem Alltagsleben in der Antike.
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Lieferbare Titel des Autors:
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Die Münzen der römischen Münzstätte Alexandria
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Arbeit an Publikationen und Bibliographie
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keine Bibliographie vorhanden
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