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Presse
Erstmals einem breiten Publikum zugänglich: die Geschichte der Banknotendruckerei Giesecke & Devrient
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Februar 2010
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Erstmals einem breiten Publikum zugänglich: die Geschichte der Banknotendruckerei Giesecke & Devrient
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Rund 1300 Jahre alt und immer noch begehrt – Banknoten. China war das erste Land, das ein bequemes Zahlungsmittel in Form von Wertscheinen – das "fliegende Geld" – einführte. In Europa dauerte es noch bis zum 17. Jahrhundert, ehe Schweden die erste europäische Banknote ausgab. Mit Beginn der Industrialisierung erlebte die Ausgabe von Papiergeld im gesamten Europa einen riesigen Aufschwung. Hergestellt wurden Banknoten von wenigen hochspezialisierten Druckereien. Eine davon: Giesecke & Devrient, 1852 von Hermann Giesecke und Alphonse Devrient in der Druck- und Verlagsstadt Leipzig gegründet. Heute hat das Technologieunternehmen seinen Hauptsitz in München.
Dr. Franziska Jungmann-Stadler und Ludwig Devrient haben die Geschichte des Banknotendrucks bei Giesecke & Devrient von 1854 bis 1943 recherchiert und in einem Buch festgehalten. Die Dokumentation gibt in chronologischer Reihenfolge einen Überblick über alle Banknoten, die von der Spezialdruckerei hergestellt wurden. Waren es in den ersten Jahren des Bestehens rund 30 deutsche Notenbanken, für die Giesecke & Devrient druckte, kamen in den Folgejahren mehr als 40 Emittenten weltweit dazu. Die Publikation ist ein lebendes Zeugnis der globalen Finanzgeschichte.
Die erste autorisierte Publikation über den Banknotendruck der Banknoten- und Wertpapierdruckerei Giesecke & Devrient …
Erstmalige Veröffentlichung vieler Raritäten und Besonderheiten …
Durchgehend farbig mit vielen Fotos direkt von den Originalen …
Ein Muss für jeden geschichtlich interessierten Banknotensammler!
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Zusatzinformation:
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