Franziska Jungmann-Stadler / Ludwig Devrient
Giesecke & Devrient
Banknotendruck 1854 - 1943 / Banknote Printing 1854 - 1943
1. Auflage 2009
266 Seiten, 21 x 29,7 cm, zahlreiche, durchgehend farbige Abbildungen, Hardcover
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-86646-527-5
Preis: 69,00 EUR

  • Zweisprachig in Deutsch und Englisch
  • Mit Abbildungen vieler Raritäten historischer Banknoten
  • Der erste autorisierte Katalog über den Banknotendruck der Frühzeit bei Giesecke & Devrient
1852 gegründet, ist das Unternehmen Giesecke & Devrient mit Hauptsitz in München heute einer der weltweiten Markt- und Innovationsführer bei der Herstellung und Bearbeitung von Banknoten und Banknotenpapieren. Nicht nur ein Teil der deutschen Euro-Banknoten wird hier gedruckt, auch zahlreiche andere Länder vertrauen auf das deutsche Traditionsunternehmen - alles unter strikter Geheimhaltung natürlich, denn auch für Sicherheits- und Ausweissysteme ist die Firma Spezialist.

Erstmals wird nun ein Teil der Firmengeschichte und deren Produkte einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Da die Erfolgsgeschichte des ursprünglichen Typographischen Instituts, gegründet von Hermann F. Giesecke und Alphonse Devrient, mit dem Druck von Banknoten 1854 begann, beschäftigt sich der vorliegende Band ausschließlich damit. Als Zäsur kann das Jahr 1943 gewertet werden, da in diesem Jahr kriegsbedingt die Produktion eingestellt werden musste.

In dem komplett farbigen Band erzählen uns die Autoren Dr. Franziska Jungmann-Stadler und Ludwig Devrient die Geschichte des Banknotendrucks bei Giesecke & Devrient während dieser Zeit. Sie stellen kurz die jeweiligen Banken, für die Scheine gedruckt wurden, vor. Im Anschluss daran finden sich Abbildungen der Banknoten und Erläuterungen in Deutsch und Englisch.

Ein Muss für den geschichtlich interessierten Banknotensammler!

    
Buchtipp
Deutsche Wertpapierwasserzeichen
Mit dem vollständigen Nachdruck des heute kaum noch antiquarisch erhältlichen Standardwerks von Dr. Arnold Keller zu den Wasserzeichen des deutschen Notgelds von 1914 bis 1948 erscheint der erste Band der neuen Reihe RaritätenReprints des Battenberg-Gietl Verlags, in der weitere Titel zur Numismatik folgen. Im 1955 erschienenen Werk, zu dem Kurt Lehrke die Abbildungstafeln schuf, werden ...