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Hans-Georg Glasemann
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Die Schuldtitel der Konversionskasse für deutsche Auslandsschulden 1933 – 1945
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113 Seiten
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Onlinebuch: Preis: 19,00 EUR
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Finanzgeschichte und Katalog
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Inhaltsangabe: Historische Wertpapiere sind Zeugnisse der Finanzgeschichte und begehrtes Sammelobjekt. Die von 1933 bis 1945 ausgegebenen Schuldtitel der Konversionskasse für deutsche Auslandsschulden sind besondere Relikte der deutschen Finanzgeschichte. Die Schuldtitel dokumentieren die zunehmende Zahlungsunfähigkeit des Deutschen Reichs bei den Auslandsschulden ab 1933 sowie das deutsche Transfermoratorium und die wiedererlangte internationale Kreditfähigkeit der jungen Bundesrepublik Deutschland nach Übernahme der Schulden der Konversionskasse für deutsche Auslandsschulden ab 1953.
Das Buch beschreibt finanzhistorisch die Emission der Schuldtitel der Konversionskasse ab 1933 sowie die Regelung dieser Auslandsschulden ab 1953 in der Bundesrepublik Deutschland. In einem Katalogteil werden die ausgegebenen Schuldtitel (Schuldscheine, Schuldverschreibungen, Teilgutscheine und Separat-Zinsscheine) mit Abbildungen - soweit verfügbar - dokumentiert und als Sammelgebiet systematisch erschlossen. Dass diese Wertpapiere heute noch erhalten sind, verdanken wir dem Reichsbankschatz.
Der Reichsbankschatz gelangte nach der deutschen Wiedervereinigung mit rund 28,5 Millionen historischen Wertpapieren aus der Zeit vor 1945 in den Besitz des Bundesfinanzministeriums. Die in der Reichsbank lagernden Wertpapiere überdauerten im Ostteil Berlins die Nachkriegszeit und die frühere Deutsche Demokratische Republik.
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