Manfred Böckl
Verborgene Schätze in Bayern
Wo und wie man im Freistaat heidnische Opfergaben, Münzhorte, Waffen, Schmuckstücke und andere historische Relikte finden kann
1. Auflage 2017
104 Seiten, 13,5 x 20,5 cm, zahlreiche schwarz-weiß Abbildungen, Hardcover
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-86646-782-8
Preis: 13,90 EUR

Einen Schatzfund machen - allein die Vorstellung, Gold, Silber oder andere wertvolle Dinge aus alter Zeit zu entdecken, ist von großer Faszination.
Im vorliegenden Buch beschäftigt sich der bekannte Roman- und Sachbuchautor Manfred Böckl auf sowohl informative als auch unterhaltende Weise mit dem Thema Schatzsuche in Bayern. Zunächst stellt Böckl die spektakulärsten Schatzfunde im Freistaat vor; danach schreibt er über zwei verschollene Schatzhorte von enormem Wert, die historisch nachweisbar sind und ihrer Wiederentdeckung harren.
Weiter zitiert und interpretiert der Autor mehr als drei Dutzend Sagen, in denen recht präzise Hinweise auf verlorene oder versteckte Schätze gegeben werden; Hinweise, die häufig auch sehr brauchbare Ortsangaben enthalten.
Außerdem geht Böckl auf Örtlichkeiten und Bodendenkmäler ein, die besonders interessant für Schatzsucher sind: Burg- und Klosterruinen, Höhlen, vorgeschichtliche Grabhügel, keltische Viereckschanzen, Überreste des römischen Limes, Schlachtfelder, Dorf- und Hofwüstungen sowie Steinbrüche, wo Fossilien entdeckt werden können.
Zahlreiche Fotos und dazu einige Ausschnitte von alten Landkarten, mit deren Hilfe mögliche Fundstellen definiert werden können, werten das Buch zusätzlich auf - und nicht zuletzt gibt das Werk auch Anregungen für spannende Ausflüge zu schatzträchtigen Orten.
 

    
Buchtipp
Gesichter eines Dorfes
Den Charakter-Menschen eines Dorfes war der Fotograf Stefan Winkelhöfer auf der Spur. Selbst zugezogen, wollte er mehr sein als nur "Siedler" und erfahren, was ein Dorf zur Heimat macht.

Auf vielen Streifzügen begegnete er den "Dörflern" und hat sie in ihren Lebensräumen portraitiert. Entstanden sind stille und würdige Aufnahmen, die einem Dorf sein Gesicht zurückgeben.

Als wären sie für einander geschaffen, fügen sich die Bilder und die leisen, fein gesponnenen Gedichte ...