Rainer Albert
Die Münzen der Römischen Republik
Von den Anfängen bis zur Schlacht von Actium
2. Auflage 2011
304 Seiten, 17 x 24 cm, zahlreiche Schwarz-Weiß-Abbildungen, Hardcover
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-86646-072-0
Preis: 34,90 EUR

  • Das Korpus- und Zitierwerk zu den Münzen der Römischen Republik
  • Sehr viele Abbildungen, exakte Beschreibungen und mit aktuellen Bewertungen
  • Ein für Sammler und Händler gleichermaßen unverzichtbares Katalogwerk!
S.P.Q.R. - Wer schon einmal auf den Straßen Roms spazieren gegangen ist, dem mögen diese vier Buchstaben ins Auge gefallen sein. Sie bedeuten Senatus Populusque Romanus - Senat und Volk von Rom - und waren das Hoheitszeichen der Römischen Republik, einer aristokratischen Staatsform mit demokratischen Zügen, die fast fünf Jahrhunderte andauerte.
 
Sämtliche gegossene und geprägte Münzen der Römischen Republik vom späten 4. Jahrhundert v. Chr. bis zur Errichtung der Alleinherrschaft durch Octavian (Augustus) in der Schlacht von Actium im Jahre 31 v. Chr. sind in vorliegendem Katalog vollständig erfasst und bewertet.
 
Kompakte und fachlich fundierte Informationen machen den Katalog zum idealen Hilfsmittel für den Sammler. Die Münzen sind jeweils mit zwei Preisen versehen, sie sind inklusive der Legenden und möglichen Varianten genau beschrieben und zum größten Teil auch abgebildet. Chronologisch in der Abfolge ihrer Entstehung angeordnet, spiegeln sie die Entwicklung des römischen Münzwesens wider und zeigen die inhaltlichen Zusammenhänge.
 
Dieses System hilft beim leichten Auffinden der Münzen, unterstützt durch Konkordanzen und ein Verzeichnis sämtlicher Münzmeister und Prägeautoritäten sowie einem Legendenverzeichnis. Viele Stücke sind auch mit Kommentaren versehen, die das Münzbild erläutern und das Verstehen dieser historisch wie auch politisch so interessanten Zeugnisse erleichtern.

    
Buchtipp
Die sächsische Münzprägung von 1500 bis 1571
Im 16. Jahrhundert entwickelte sich Sachsen spätestens unter Kurfürst August (1553 - 1586) zum wahrscheinlich wirtschaftlich stärksten Territorium Deutschlands. Das begann mit dem Silberreichtum durch die spektakulären Neuanbrüche ab 1470 in Schneeberg, später in Annaberg und Marienberg, und schlug sich in einer umfangreichen Prägetätigkeit der sächsischen Münzstätten nieder. Diese ist jedoch erst durch die Probationsregister des Obersächsischen Reichskreises ab 1572 kontinuierlich belegt. Für die Jahre davor sind diesbezüglich ...