Wolfgang J. Mehlhausen / Hans-Ludwig Grabowski
Handbuch Geldscheinsammeln
Ein Leitfaden für Geldscheinsammler und solche, die es werden wollen - Tipps, Tricks und Infos vom Fachmann
1. Auflage 2004
208 Seiten, 14,8 x 21 cm, komplett farbig bebildert, Broschur
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-924861-90-2
Preis: 6,95 EUR

Das Papiergeldsammeln hat in den letzten Jahrzehnten in Deutschland und weltweit einen enormen Aufschwung genommen und immer mehr Anhänger gefunden. Besonders über das Internet kommen immer mehr junge Leute zum Geldscheinsammeln.

Inzwischen gibt es ein großes Angebot an Spezialkatalogen für deutsche Banknoten und Notgeldscheine wie auch für Weltbanknoten, die für den Sammler unentbehrlich sind. Viele allgemeine Fragen zum Thema Papiergeld bleiben aber in den Katalogen unbeantwortet, und selbst zu einzelnen Sammelgebieten würde sich der Sammler oft mehr Hintergrundinformationen wünschen.

Nach dem großen Erfolg des Handbuchs Münzensammeln war es nur logisch, auch ein Handbuch für Geldscheinsammler vorzubereiten.

Das Buch spannt einen weiten Bogen von den Anfängen des Geldes über frühes Papiergeld der Chinesen bis hin zum Euro und vermittelt dabei neben historischen Daten und Fakten auch viel Wissenswertes rund um die verschiedenen Sammelgebiete deutschen Papiergelds. Dabei werden natürlich auch viele Tipps und Tricks, wie zum Aufbau einer Sammlung, zu Erhaltungsgraden und zur Bewertung, aber auch zur Reinigung und Pflege von Geldscheinen gegeben. Natürlich fehlen auch Warnungen vor Fälschungen und Manipulationen sowie aktuelle Literaturtipps nicht.

Das vorliegende Handbuch ist dabei keineswegs nur für Anfänger gedacht, sondern beantwortet auch viele Fragen für langjährige Sammler und ist ein idealer Leitfaden für Freunde der Notaphilie.

    
Buchtipp
Die deutschen Militärausgaben im besetzten Frankreich 1914 ...
Kaum ein Thema spiegelt die Zerrissenheit zwischen Deutschland und Frankreich während des Ersten Weltkriegs so wider, wie das Geldwesen in den deutsch besetzten Gebieten. Auf ihrem Rückzug hatte die französische Armee sämtliche Geldbestände mitgenommen oder vernichtet und der französische Staat zahlte nicht einmal mehr Renten an Personen aus, die im besetzten Gebiet lebten. Die deutsche Besatzungsmacht musste in vielerlei Hinsicht eine Gratwanderung durchführen, um einen Zusammenbruch des gesamten Wirtschaftslebens zu verhindern.Zum besseren Verständnis ...