|
|
|
|
Presse
Die Buchreihe »Sammlerträume«
|
| |
|
| |
|
|
Herbst 2008
|
|
Die Buchreihe »Sammlerträume«
|
Die Reihe »Sammlerträume«, die im Oktober 2007 im Battenberg Verlag, Regenstauf, mit den ersten Bänden ihren Anfang nahm, bietet Laien und Kennern# alles, was das Herz begehrt. Derjenige, der sich schon lange fragt, was denn »Biedermeier« eigentlich ist, wird ebenso eine Antwort finden wie derjenige, der einen schönen alten Schrank erworben hat und sich fragt, ob er seinen Preis auch wert war. Auch der, der Orden besitzt und wissen möchte, ob diese wirklich echt sind oder gar eine Fälschung, wird durch den Einführungsteil, der jedem Katalog der neuen Reihe vorangeht, bestens beraten. Fachautoren klären den Leser über alle relevanten Fragen zum Thema auf, sei es, wie man sich eine Sammlung aufbaut oder Original von Fälschung unterscheidet. Sie geben einen historischen Überblick, Tipps zur Pflege und was man beim Kauf beachten muss. Daran anschließend findet sich ein ausführlicher Katalogteil, in dem die einzelnen Stücke von Experten mit aktuellen Marktpreisen bewertet werden.
Denn sind wir nicht alle ein bisschen Sammler?
Der alte Reservistenkrug, vom Urgroßvater geerbt, der Biedermeier-Schrank, den die Großmutter schon in ihrer Stube stehen hatte, diese alten, hinreißenden Sammelbilder von Liebig’s Fleischextrakt und Kaffee-Ersatz, von Produkten, die es heute nicht mehr gibt. Doch faszinieren uns meist gerade solche Dinge besonders, die nicht aus unserer Zeit sind, sondern uns von früher erzählen. Sie gefallen uns nicht nur deshalb, weil sie schön anzuschauen sind und einen unschätzbaren Wert haben. Sie berichten uns etwas über das Leben von früher, sind Zeugnisse aus längst vergangenen Zeiten.
Biedermeier- und Weichholz-Möbel zeigen uns, wie Menschen früher gewohnt, wie sie sich eingerichtet haben und warum. In der Biedermeier-Zeit zog man sich zurück in die Vertrautheit des eigenen Heims, verdrossen von der Politik und schockiert über die Wirren und die Brutalität der Napoleonischen Kriege. Weichholz-Möbel kann nicht einer bestimmten Epoche zuordnen werden, denn sie entstanden von Barock bis Jugendstil. Und dies aus einem bestimmten Grund: Man wollte wohnen wie der Adel, doch aus Geldmangel imitierte man die teueren Hartholz-Möbel, und daraus entstanden Einrichtungsgegenstände, deren kultureller Wert lange verkannt wurde.
Reklamesammelbilder gibt es heute noch, nur auf eine andere Art und Weise. Heute sind es meist Aufklebebilder, mit der Fußballnationalmannschaft, Motiven aus Filmen oder Ähnlichem. Früher waren es kleine Kunstwerke, die die Firmen zum Zweck der Kundenanbindung ihren Produkten beilegten. Ob Serien oder Einzelbilder, die Gestaltung der Bildchen war aufwendig und sehr vielseitig, die Themenpalette schier unerschöpflich. Nicht zuletzt dienten sie auch als Bildungsmöglichkeit für die Bevölkerung – sie klärten auf über geschichtliche Ereignisse, Länder und Landschaften oder regten den Besitzer dazu an, einen neuen Tanzschritt zu erlernen und lieferten den passenden Kurs gleich dazu.
Das Thema Orden ist für Laien zunächst einmal ein weites Feld. Doch Jörg Nimmergut bringt Licht ins Dunkel. Von den Ursprüngen des Ehrungswesens in der Antike über die geistlichen und weltlichen Ritterorden des Mittelalters bis zur Ordensreform Napoleons – die Geschichte der Entwicklung des modernen Ordenswesens zeigt bereits eindrucksvoll, wie vielfältig die Ehrungen in Europa waren und sind, und im dazugehörigen Katalog kann man sich mit eigenen Augen davon überzeugen.
Ein Prosit der Gemütlichkeit – nicht nur auf dem Oktoberfest ein unverzichtbarer Trinkspruch. Dem Trinken und Zutrinken in der Gesellschaft wird seit jeher große Bedeutung beigemessen. Genauso aufwendig gestaltete man die dazugehörigen Trinkgefäße. Der Katalog Alte Bierkrüge gibt dabei nicht nur Aufschluss über Gestaltung, verwendete Materialien und Wert, sondern schildert auch in beeindruckender Weise die Vielseitigkeit von in fünf Jahrhunderten entstandenen Krügen und Humpen.
Neuerscheinungen aus der Reihe im Herbst 2007:
Weichholz-Möbel, ISBN 978-3-86646-026-3
Das Reklamesammelbild, ISBN 978-3-86646-022-5
Alte Bierkrüge, ISBN 978-3-86646-021-8
Orden Europas, ISBN 978-3-86646-020-1
Neuerscheinung aus der Reihe im Frühjahr 2008:
Biedermeier-Möbel, ISBN 978-3-86646-018-8
Original oder Fälschung?, ISBN 978-3-86646-023-2
Blechspielzeug – Nutzfahrzeuge und Traktoren, ISBN 978-3-86646-030-0
Neuerscheinungen aus der Reihe im Herbst 2008:
Die russische Haus-Ikone, ISBN 978-3-86646-043-0
Historische Schreibmaschinen, ISBN 9783-86646-041-6
u#Neuerscheinung aus der Reihe im Frühjahr 2009
Weißes Gold aus Meißen, ISBN 978-3-86646-034-8
|
|
|
|
|
|
|
|
|